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Schweizer Winzer setzen auf Rebenvielfalt

Für Weinliebhaber ist die Schweiz ein Land, das spannende Entdeckungen verspricht. Dutzende der fast 200 Rebsorten wachsen fast ausschließlich hier: Sie sind traditionsreiche, Schweizer Eigengewächse wie z. B. der an den Ufern des Zürichsees angebaute Räuschling, der Completer in Graubünden oder der Himbertscha, der auf einer kleinen Fläche im Wallis vor dem Aussterben bewahrt wird. „Schweizer Weine sind bei uns so beliebt, dass fast die gesamte Produktion von rund einer Million Hektolitern jährlich im Land getrunken wird“, erklärt Bruno Jeggli, Inhaber von www.jeggliweine.ch und ausgewiesener Kenner der Branche. Nur ein bis zwei Prozent des Weins wird exportiert. 

Die französischsprachige Schweiz als Anbauschwerpunkt 

In den Kantonen Wallis und Waadt befinden sich die größten Anbaugebiete. Fast dreiviertel des Weins stammt aus der französischsprachigen Schweiz. Das sonnenreiche, trockene Wallis bietet die wohl besten klimatischen Voraussetzungen. Der charakteristische und bekannteste Weißwein des Wallis ist der Fendant, der aus der für die Schweiz so typischen Chasselas-Rebe erzeugt wird. Bis in 1100 Meter Höhe wird im Wallis Wein kultiviert: Nirgends in Mitteleuropa gibt es höher gelegene Weinberge.

Auch im Kanton Waadt dominiert die Rebsorte Chasselas. Westlich und nördlich des Genfersees erstreckt sich das zweitgrößte Anbaugebiet der Schweiz. Hier setzt man auf Tradition. In der Stadt Vevey findet seit Mitte des 18. Jahrhunderts alle 20 bis 25 Jahre das Fest der Winzer statt. Im Sommer 2019 werden zum zwölften Mal zehntausende weinbegeisterter Besucher erwartet.

Die weiteren Weinanbaugebiete der Schweiz verteilen sich auf den Kanton Genf, das Drei-Seen-Land rund um den Bieler-, Neuenburger- und Murtensee, das Tessin sowie die Deutschschweiz. In letzterer sind die Anbauflächen weit zerstreut in jedem Kanton zu finden. Besonders gut gedeiht hier der Müller-Thurgau. Wer Rotweine bevorzugt, wird am ehesten in Genf und im Tessin auf seine Kosten kommen. Im italienischsprachigen Teil der Schweiz fühlt sich die Merlot-Traube bei viel Wärme und viel Niederschlag besonders wohl, während im Kanton Genf der Pinot Noir und die aus dem Beaujolais bekannte Gamay-Traube gern angebaut wird.

„Die Stärke der Schweizer Winzer liegt in ihrer Flexibilität und Kreativität“, ist sich Jeggli sicher. Noch vor zehn Jahren wurden auf 80 Prozent der Weißweinanbauflächen ausschließlich die beiden dominierenden Rebsorten Chasselas und Müller-Thurgau angebaut. Mit dem Ziel eines breiter gefassten Angebotes fand innerhalb weniger Jahre ein Umdenken statt: Sauvignon Blanc und z. B. die alte Schweizer Rebe Petite Arvine sind seitdem stark im Kommen. Der bei Konsumenten in ganz Mitteleuropa spürbare Wunsch nach regionalen landwirtschaftlichen Produkten stößt bei den Schweizer Winzern und Weinbauernverbänden auf fruchtbaren Boden. Die Vielfalt an Rebsorten und eine große Experimentierfreudigkeit machen neugierig auf Schweizer Weine.

Weinjahr 2012 verspricht gute Qualität

Trotz schwieriger Wetterbedingungen hat das Weinjahr 2012 qualitativ gute Weine hervorgebracht. Die starken Fröste im Winter hatten glücklicherweise weniger Auswirkungen als befürchtet. Ein Problem war jedoch der viele Regen zur Weinlese, der viele Trauben verfaulen und die Erträge schrumpfen ließ.

 

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Plattenschieber von AKO mit überzeugender Qualität

Die Plattenschieber sind in Betrieben der Wasseraufbereitung zu finden oder kommen in der chemischen Industrie zum Einsatz. Ihr großer Vorteil: Sie sind resistent gegenüber säurehaltigen Trägerstoffen und setzten selbst beim regelmäßigen Durchfluss von Flüssigkeiten keinen Rost an.

Die Plattenschieber lassen sich als einseitig dichtende Zwischenflanschschieber für den jeweiligen Gebrauch im Industriebetrieb anpassen. Diese Anpassungsfähigkeit ist vor allem auf die wählbaren Nennweiten und die damit zusammenhängenden Betriebsdrücke zurückzuführen. Die verfügbaren Nennweiten bei diesem Modell reichen von DN50 bis DN1200. Handelt es sich um einen Betriebsdruck bis 10 bar, werden die Nennweiten DN50 – DN250 benötigt. Bei einem geringen Betriebsdruck von nur 2 bar lauten die Nennweiten DN700 – DN1200. Gleichzeitig lassen sich die Schiebeblätter als Hauptbestandteil des Plattenschiebers mit verschiedenen Stärken ersetzen. Diese Details passen das Modell zuverlässig seiner Umgebung an und gewährleistet eine qualitativ hochwertige Funktionsweise.

Die Einsatzgebiete der  AKO Armaturen & Separationstechnik GmbH Plattenschieber weiten sich immer mehr auf Kläranlagen für Gülle oder auf Anlagen für Biogas aus. Ebenso Verwendung finden die Modelle in der Futtermittelindustrie oder Stahlindustrie. Das punktgenaue Absperren eines Produktflusses ist in der Lebensmittelerzeugung oder in der Pharmaindustrie wichtig. Mit den Plattenschieber lassen sich die Träger- und Endstoffe genau dosieren und entweder manuell oder pneumatisch absperren. Die verschiedenen Antriebsvarianten bewegen das Schieberblatt vor den Durchfluss und halten den Stoff an. Die jahrelangen Erfahrungen des Unternehmens machen sich im Antrieb des Schieberblattes bemerkbar. Die manuelle Betätigung erfolgt über ein Handrad oder einen Handhebel. Eine mechanische Betätigung funktioniert über Pneumatikzylinder oder elektrische Stellantriebe. Am Schieberblatt selbst sind Schneidkanten enthalten, die nicht nur das Schließen des Plattenschiebers vereinfachen, sondern den Produktstrom sicher und schnell durchtrennen. Die Abdichtung übernehmen angebrachte Elastomere. Kunden können sich für verschiedene Füllungen der Elastomerdichtungen entscheiden.

Für weitere Informationen bietet das Unternehmen einen ausführlichen Internetauftritt unter http://www.ako-armaturen.de/produkte/flachschieber/plattenschieber-typ-a.html. Gleichzeitig finden sich Tipps zur Wartung und Instandhaltung der Modelle, sodass diese Arbeiten vom Kunden selbst durchgeführt werden können.

Die kleine Hilfe für grosse Mechaniker - Samuel Werder entwickelt Smartphone App für Feinmechanik

http://www.samuelwerder.ch

Mit der Smartphone App MechTab liefert der Schweizer Feinwerkspezialist Samuel Werder AG ein mobiles Berechnungstool für Mechaniker und Ingenieure.

Bei der Feinwerktechnik geht es um Messgenauigkeit und Präzision. Schon minimale Abweichungen können ein Werkstück unbrauchbar machen. In der Medizin- und Raumfahrttechnik undenkbar. Mechaniker und Ingenieure vertrauen daher nicht nur ihren eigenen Fähigkeiten, sondern auch der Messtechnik, die sie für die Fertigung hochkomplexer Stücke benötigen. Die Leistungsfähigkeit solcher Geräte konnte in den letzten Jahren noch einmal erheblich gesteigert werden. Mit dem Mechaniker-Tabellenbuch MechTab hat der Schweizer Feinwerkspezialist Samuel Werder AG eine Smartphone Applikation entwickelt, die einfache Berechnungen auch unterwegs möglich macht.

Mobil mit neuer Smartphone App

Das kleine Hilfsmittel kann im Internet heruntergeladen und als Vollversion auf dem Computer abgespeichert werden. „Mit unserem Programm MechTab möchten wir keinen Profit erwirtschaften und stellen es daher den Ingenieuren und Mechanikern kostenfrei zur Verfügung“, verspricht Claude Werder, Geschäftsführer der Samuel Werder AG. Besonders gut eignet sich das Programm für schnelle Berechnungen und Toleranzen verschiedener Gewindetypen. Es enthält ausserdem eine Schnittdatenberechnung zum Bohren, Drehen und Fräsen sowie eine umfangreiche Datenbank mit ISO-Toleranzen für Wellen und Bohrungen bis zu 500 Millimetern. „Die Applikation bietet jede Menge Funktionen und Hilfsmittel für die mechanische Arbeit“, so Werder weiter. Das neue Programm ist ab sofort für iPhone und Android erhältlich. „MechTab wird laufend weiter entwickelt und es lohnt sich, hin und wieder nach der neusten Version in den Stores zu suchen“, so Claude Werder.

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kleidoo: Sport meets Fashion

https://www.kleidoo.de/

Joggen, Zumba und Aerobic – für jede Sportart braucht es das richtige Outfit. Denn Sportbekleidung ist nicht gleich Sportbekleidung. Die richtige Passform und Qualität sportiver Kleidung kann uns beim Training effektiv unterstützen. Über kleidoo finden Sie die für Sie passenden Jogginghosen und T-Shirts.

Sport-Styles sollen nicht nur zweckmäßig sein, sondern uns auch noch gut aussehen lassen. Denn was bringt das beste, atmungsaktive Oberteil, wenn wir uns darin unwohl fühlen und es daher im Schrank versauern lassen? Die moderne Sportbekleidung strahlt daher auch lässige Eleganz aus, die der Figur und der Persönlichkeit des Trägers schmeichelt.

Das perfekte Sportoutfit darf weder zwicken noch zwacken. Das ist die oberste Regel. Wir müssen uns in ihr wohlfühlen und beweglich sein. Daher sind Stoffe wie Jeans ein absolutes No-Go. Die für Sie perfekte Sportbekleidung können Sie auch leicht im Internet finden, wie zum Beispiel auf kleidoo.de.

Die vier wichtigsten Kriterien für das perfekte Outfit zum Workout, hat kleidoo für Sie zusammengestellt:

1. Atmungsaktive Textilien

Wer sich körperlich betätigt, schwitzt. Jeder kennt das, der einmal im Hochsommer joggen war. Das normale T-Shirt wird pitschnass und unangenehm zu tragen. Atmungsaktive Stoffe hingegen lassen den Schweiß durch den Stoff entweichen. So fühlen Sie sich bei jeder Bewegung wohl in ihrer Haut. Und auch unangenehme Gerüche gehören bei atmungsaktiven Stoffen der Vergangenheit an.

2. Der richtige Sitz

Ihr Outfit muss einfach sitzen. Der Hosenbund darf am Bauch nicht einengen, aber auch nicht so weit sein, dass die Hose bei jedem Schritt nach unten rutscht. Die wichtigste Regel: Sie müssen sich wohlfühlen. Suchen Sie Passformen und Farben aus, die Ihrem Typ und Ihrer Figur schmeicheln. Ob Sie es lieber weit oder figurbetont mögen, liegt ganz an Ihnen.

3. Auf Gütesiegel achten

Hochwertige Sporttextilien sind mit Gütesiegeln gekennzeichnet. Fehlt das Siegel, ist Vorsicht angesagt: Bei manchen billigen Outfits werden Farbstoffe verwendet, die über den Hautkontakt in den Körper gelangen und mit Sicherheit nicht die Gesundheit fördern.

Sportbekleidung online bestellen

Sie wissen, was Sie suchen, haben aber gerade keine Zeit, in ihrer Freizeit auch noch die Fachhändler in Ihrer Stadt abzuklappern? Bestellen Sie Ihr Wunschoutfit doch einfach online. So sparen Sie nicht nur Zeit in Verkehrsmitteln und der Umkleidekabine, sondern auch bares. Denn online können Sie Preise unterschiedlicher Anbieter miteinander vergleichen und so den für Sie besten Preis erzielen.

Und auch wenn Sie noch nicht wissen, wie ihre nächste Sporthose sein soll, kann man sich in Online-Shops wie kleidoo wunderbar inspirieren lassen. Denn im Internet ist die Auswahl an Farben, Größen und Marken deutlich größer als beim Händler um die Ecke. Speziell im Fall von kleidoo kann der Kunde dank eines einzigartigen Konzeptes auf kleine Modeläden und Boutiquen aus ganz Deutschland zugreifen – und das über nur eine Plattform. „Mit kleidoo bieten wir dem stationären Einzelhandel einen zusätzlichen Vertriebsweg, der ihn stärkt“, so Feodor Kouznetsov, zweiter Geschäftsführer von kleidoo. „Wir sind überzeugt, mit dieser praktikablen Lösung eine wichtige Lücke auf dem deutschen Markt zu schließen.“ Die Meta-Plattform gibt Mode-Shops die Möglichkeit, frei von Risiken und Kosten am Internethandel teilzuhaben.

 

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iTrust verpflichtet René Müller als Leiter Consulting

http://www.itrust.ch/

 

Cham, 07.02.2013 – Die iTrust AG, die Beratungs- und Umsetzungsspezialistin für Wow-Erlebnisse mit Technologie, meldet die Verpflichtung von René Müller. 

 

Die Geschäftsleitung von iTrust hat René Müller zum neuen Leiter des Consulting Geschäfts ernannt. Er wird in der neu geschaffenen Position das Beratungsgeschäft aufbauen.

René Müller bot zu Beginn seiner Karriere über zehn Jahre erfolgreich ICT-Gesamtlösungen mit einer eigenen Firma an. Die Informatik in den öffentlichen Verwaltungen (Gemeinden, Kantone) lernte er während über sechs Jahre in verschiedenen leitenden Positionen kennen. Die letzten elf Jahre war er verantwortlich für diverse Firmen und ICT-Produkte im Bildungssektor. Er baute erfolgreich Märkte im In- und Ausland auf und konnte seine grossen Erfahrungen im Management einbringen. Seine Kompetenzen sind im Consulting, Keyaccounting,

Projectmanagement (Prince2, Hermes), Gatt/WTO, Social Media und Web2.0. Der Karriere entlang bildete sich René Müller laufend weiter aus und erwarb diverse Abschlüsse und Zertifizierungen (MCSE, WebPublisher SIZ, Pince2, ITIL, dipl. Informatiker FA, CAS Social Media Management).

Patrick Müller (CEO iTrust AG) erklärt zur Verpflichtung: „Die Consulting-Kompetenz ist ein zentraler Faktor in unserer Strategie  – es freut uns daher für diese Position mit René Müller einen äusserst erfahrenen Mann für die Geschäftsentwicklung zu gewinnen. Seine ausgewogene Balance zwischen Business-Consulting und Technologieverständnis wird unsere bestehenden und zukünftigen Kunden nachhaltig weiterbringen.“

 

Pressekontakt:

Herr Mateo Meier

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kleidoo.de - mein Stadtbummel online

https://www.kleidoo.de/

In ganz Deutschland online shoppen - und das über nur eine Plattform. kleidoo macht's möglich. Das neue Fashion-Portal hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Anzahl und Vielfalt der Modeanbieter im Netz weiter zu steigern. 
Die Idee zu kleidoo kam dem Dänen Aranga Rahim, 34, beim Store-Check in der Hamburger City: "In Deutschland gibt es eine beeindruckende Boutiquenlandschaft, dennoch werden viele kleinere Läden durch die großen Ketten verdrängt." Um diesen Prozess des langsamen Boutiquen-Sterbens zu stoppen, hat Rahim zusammen mit seinem Partner Feodor Kouznetsov, 31 Jahre, das Portal kleidoo.de ins Leben gerufen.
Keine Risiken für Einzelhändler
Kleidoo hilft kleinen Modeläden auf Ihrem Weg zum Online-Shop. Bei Fragen und Problemen steht das Team um Rahim und Kouznetsov mit Rat und Tat zur Seite. Und das kostenlos. kleidoo unterstützt die Geschäfte bei jedem einzelnen Schritt - beim Fotografieren der Modeware, beim Erstellen der Produktbeschreibung, der Zahlungsabwicklung und auch der Koordination des Versands. Mit zusätzlichen Werbe- oder Personalkosten müssen die Besitzer nicht rechnen. Nur bei erfolgreichem Verkauf über kleidoo wird eine geringe Provision für den Einzelhändler fällig.
So ist das Unternehmen Online-Shop dank kleidoo frei von Risiken. "Mit kleidoo bieten wir dem stationären Einzelhandel einen zusätzlichen Vertriebsweg, der ihn stärkt", so Kouznetsov. "Wir sind überzeugt, mit dieser praktikablen Lösung eine wichtige Lücke auf dem deutschen Markt zu schließen."
Persönliche Beratung für Kunden
kleidoo ermöglicht eine virtuelle Shoppingtour durch ganz Deutschland. Mit nur wenigen Klicks springt der Kunde zwischen dem Schuhladen in Hamburg und dem Designerlabel in Berlin hin und her. Bei ihrem Einkauf profitieren die Nutzer des neuen Modeportals nicht nur von allen Vorzügen des Onlinekaufs, sondern können sich auch persönlich mit den Shops in Verbindung setzen, um von einer persönlichen Beratung der Mitarbeiter zu profitieren.
Das Angebot auf kleidoo setzt dabei auf Vielfalt und Individualität. Neben den großen bekannten Marken kann der Kunde über kleidoo auch ausgefallene und individuelle Mode bestellen. Egal ob Schule, Mäntel, Sportbekleidung oder Accessoires - über kleidoo wird man fündig. Und die deutsche Boutiquenlandschaft gleichzeitig gestärkt.
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Wie ich mein eigenes T-Shirt erstelle?

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Ein T-Shirt selber gestalten ist der Traum vieler kleiner und grosser kreativer Köpfe. Mit dem Siebdruckverfahren ist es nun so einfach wie noch nie zuvor. Die Experten von Serilith verraten, was Sie zu beachten haben.

Das Bedrucken von Textilien erfordert viel Geschicklichkeit und Erfahrung. Beim Siebdruckverfahren wird mit einem feinmaschigen Siebgewebe gearbeitet. Dies besteht meistens aus Polyester. Das Gewebe wird zur Bearbeitung auf einen Rahmen gespannt, der aus Holz oder Aluminium gefertigt ist. „Es lassen sich grundsätzlich fast alle Materialien bedrucken“, verrät Olaf Muff, technischer Experte bei der Serilith AG, einem Schweizer Fachhändler für Siebdruckprodukte. Neben Papier, Textilien und Keramik sind dies besonders auch Holz, Glas, Kunstoffe und metallische Gegenstände. Es spielt dabei keine Rolle, wie groß der Druckträger ist oder welche Form er hat. Selbst Kugelschreiber lassen sich mit dem Siebdruckverfahren spielend einfach verarbeiten. 

Die Vorteile des Siebdruckverfahrens

Siebdruckfarben sind in der Regel deckend, können also auch auf dunklen Trägermaterialien mit hellen Farben gedruckt werden, ohne dass die Farbwirkung durch den Hintergrund beeinträchtigt wird. Diese Beständigkeit und der hohe Farbauftrag sind wesentliche Vorteile gegenüber anderen Druckverfahren. Es ist daher auch reizvoll genug, sich sein eigenes T-Shirt mit dem Siebdruckverfahren zu kreieren.

1. Schritt: Die Schablone

Im ersten Schritt wird eine fotosensitive Emulsion, auch Kopierschicht genannt, auf das Siebgewebe aufgetragen. Diese härtet durch Bestrahlung mit UV-Licht aus. Vor dem Belichten können die  zu druckenden Stellen auf dem Sieb mit nicht lichtdurchlässiger Folie abgedeckt werden. Die Emulsion wird folglich durch das Licht nicht beeinflusst und kann auch nicht aushärten. Bei den abgedeckten Stellen ist es später möglich, diese in Wasser aufzuweichen und zu entfernen.

2. Schritt: Das T-Shirt bedrucken

Im ersten Schritt benötigt man natürlich ausreichend Shirts, die man bedrucken kann. „Es empfiehlt sich für den Anfang mit hellen Stoffen zu arbeiten“, empfiehlt Olaf Muff. Neben einem Siebdruckrahmen mit einem bespannten Sieb braucht man noch die genannten Utensilien Emulsion, Belichtungslampe, Entschichter, Siebdruckfarbe und Druckrakel. Mit etwas Übung lässt sich nun mit der erzeugten Schablone leicht eine Farbauflage auf den Stoff bringen. Dafür muss einfach die gewünschte Textilfarbe mit einer Siebdruckrakel auf die Oberfläche aufgebracht werden. Nach dem Trocknen kann man sein fertiges Werk dann bestaunen.

 

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Reiseknigge für Thailand

http://www.thailand.ch/

Thailand ist eines der beliebtesten Fernreiseziele. Das Land des Lächelns ist nicht nur von traumhaften Landschaften, prächtigen Bauten und vielfältigen Gaumenfreuden geprägt. Der Buddhismus ist die vorherrschende Religion und hat die Gebräuche und Sitten in Thailand nachhaltig geprägt.

Es kommt auf die Grösse an: Die Fernsehtrends der CES 2013

 

Und wie es darauf ankommt: Die Grösse war offensichtlich das entscheidende und offensichtliches Merkmal der neuen Generation von Fernsehern auf der CES 2013 in Las Vegas. Freilich verbanden sich immer grössere Bildschirmdiagonalen mit immer höherer Auflösung, an ein praktisches Problem denken die Hersteller jedoch offensichtlich weniger: So grosse Fernsehgeräte brauchen aber auch Wandhalterungen, die mit den künftigen Trends kompatibel sind. Stabile Lösungen eben.

Die Super-Diagonalen
Eine Diagonale fängt für eine Messe wie die CES offensichtlich so richtig erst ab 84 Zoll (213,36 cm) an, so gross waren die Geräte von Hersteller LG. Samsung übertrumpfte das locker mit 110 Zoll (279,40 cm), Sharp wiederum punktete mit einer Auflösung von 8K, während die anderen Hersteller bestenfalls 4K anzubieten hatten. Das bedeutet immer noch eine Ultra-HD-Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixel, 8K bringt mithin das Doppelte und erscheint angesichts der riesigen Geräte im Heimkinoformat wohl auch angemessen. Zum Vergleich: "Normales" Full HD, noch lange nicht Standard in Schweizer Wohnstuben, bringt 1.920 × 1.080 Pixel auf die Mattscheibe, und nicht jeder HD-Sender strahlt so viel aus. Dafür kosten die Riesengeräte der CES auch leicht den Gegenwert eines besseren Kleinwagens. Problematisch wird in jedem Fall die Unterbringung daheim, und zwar erstens wegen des empfohlenen Abstands vom Bildschirm (bei 60 Zoll werden knapp vier Meter empfohlen, je nach Bildschirmauflösung auch weniger) und zweitens wegen der Wandhalterung. Das klingt sehr mechanisch, aber wo und wie bitteschön soll denn der Fernseher angebracht werden? Er benötigt einen etwas höheren Platz, so viel ist klar, die Ideallösung ist eine Verankerung in der Wand. Hier müssen innovative Lösungen her, die sich gleichzeitig als belastbar erweisen. Denn Ultraflachbildschirm hin oder her, 84 oder 110 Zoll wiegen auch etwas.

Die Ständer-Lösungen der Hersteller

LED-Geräte von Samsung werden mit einem Ständer ausgeliefert, sie passen mit 85 Zoll wohl auf kein Wohnzimmermöbel mehr. Die XL-Variante des S9 soll in naher Zukunft 110 Zoll mitbringen, von LG gibt es den 84LM9600 mit 84 Zoll für rund 20.000 Dollar. Ständer gehören wohl künftig zum Standard, sie benötigen aber extra Platz, weshalb sich viele Kunden angesichts der sehr flachen Bildschirme wohl doch lieber für eine sehr stabile Wandhalterung entscheiden werden. Entfernungen zum Sitzplatz spielen nämlich angesichts der Grösse und der hochauflösenden Schirme keine Rolle mehr, auch mit herkömmlicher LED-Technik will Hersteller Sharp künftig in grossem Stil 60- bis 90-Zoll-Geräte anbieten, dessen bestes Modell die 8K-Auflösung (das 16-Fache des normalen Full-HD-Gerätes) liefert. Mit den hohen Auflösungen sollen die Käufer gelockt werden, denn 3D-Fernseher sind immer noch nicht der grosse Hit, an den die Hersteller noch vor zwei Jahren geglaubt hatten. Nun soll es das hochauflösende Fernsehen auf supergrossen Bildschirmen bringen.

 

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Mit Swissbackup24 finden Sie den Weg in die Wolke

Die Umstellung auf Cloud Computing stellt immer noch viele Unternehmen vor grosse Herausforderungen und sollte sorgfältig geplant sein. George Thommen von Swissbackup24 erklärt, worauf es ankommt.

Es ist kein Geheimnis mehr, dass Cloud Computing die IT Welt in den nächsten Jahren massiv verändern wird. Das Marktforschungsinstitut Forrester Research geht davon aus, dass der Umsatz für Cloud-Anbieter von derzeit 40 Milliarden Dollar auf gut 240 Milliarden Dollar im Jahr 2020 anwachsen wird. „Beim Cloud Computing wird die IT Infrastruktur nicht mehr im eigenen Unternehmen aufgebaut, sondern auf externen Rechnern in der Cloud gesichert“, erklärt George Thommen, Leiter von Swissbackup24.

Die Cloud rechnet sich für alle Unternehmen

Cloud Computing ist somit auch für kleinere Firmen finanzierbar. Ziel ist es, dass der Kunde nur so viel Leistung bezieht, wie er gerade benötigt. Kosten für Investition und Unterhaltung können durch die Auslagerung massiv reduziert werden. „Unsere Angebote sind so standardisiert, dass es merkbare Kosten- und Zeitvorteile gibt“, so Thommen. Im mobilen Kontext eröffnet die Datenspeicherung in der Wolke neue Perspektiven. Kundendaten sind über eine Applikation auf Smartphone oder Tablet an jedem Ort und zu jeder Zeit verfügbar.

Der Weg in die Wolke

Es empfiehlt sich zu Beginn die eigene IT-Strategie zu überprüfen. Stellen Sie Chancen und Möglichkeiten der Cloud gegenüber und analysieren Sie Kostenstruktur und Sicherheit. „Die Umsetzung sollte schrittweise erfolgen und nicht unüberlegt“, gibt George Thommen zu bedenken. Unternehmen sollten erst solche Daten auslagern, die über wenig sensitive Inhalte verfügen. „Eine umfassende Beratung im Vorwege kann helfen, Sicherheitsbedenken zu klären und einen geeigneten Plan für das Unternehmen zu entwickeln“, so Thommen weiter. Für Unternehmen mit besonders sensitiven Daten empfiehlt es sich, ein umfassendes Sicherheitskonzept zu erarbeiten. Lassen Sie sich schon bei der Beratung über Backup- und Recovery-Konzepte aufklären.

Es zeigt sich, dass besonders beim Thema Mobilität und Aktualität mit der Cloud erhebliche Qualitätssteigerungen und Effizienzverbesserungen möglich sind.

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